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Häufige Fragen (FAQ)

  • Machen Sie auch Magenbänder?
    • Nein: In Deutschland werden nur noch sehr wenig Magenbänder implantiert. Von den 7126 bariatrischen Operationen, die im Rahmen der grössten deutschen Qualitätssicherungsstudie für diese Art von Chirurgie im Jahre 2013 erfasst wurden, handelte es sich bei lediglich 228 Eingriffen um die Implantation eines Magenbandes (= 3,2 %). Im Jahre 2012 wurden im Rahmen dieser Studie 496 Revisionseingriffe (Korrekturoperationen) erfasst, von denen 227 (= 47,4 % aller Revisionseingriffe) Magenbänder betrafen.
  • Ich will gar nicht operiert werden – kann ich mich trotzdem vorstellen?
    • Ja: Sie können sich gerne in der Schwerpunktpraxis Adipositas vorstellen, um dort ein individuell zusammengestelltes Programm zur Gewichtsreduktion zu erhalten. Eine Vorstellung in unserer Sprechstunde der Adipositas-Chirurgie ist nur sinnvoll, wenn eine Operation für Sie infrage kommt, oder Sie sich über die Möglichkeiten der Operation informieren möchten. Wenn Sie grundsätzlich lieber nicht operiert werden wollen, dann können Sie sich an eine der niedergelassenen Ernährungsberaterinnen werden, mit denen wir zusammenarbeiten.
  • Welche Voraussetzungen muss ich überhaupt erfüllen, um operiert zu werden?
    • Die Voraussetzungen werden hier erläutert
  • Ich will die Operation selber bezahlen…
    • Wir bieten die Option, die Operation selber zu bezahlen und so die Genehmigung durch die Krankenkasse zu umgehen, nicht an.
  • Wie lange dauert die Genehmigung durch die Krankenkassen?
    • Die Wartezeit auf die Genehmigung hängt in erster Linie davon ab, ob die von Ihnen eingereichten Unterlagen vollständig sind. Welche Unterlagen Sie brauchen, finden Sie hier. Wenn alles eingereicht ist, dann entscheidet die Krankenkasse in der Regel innerhalb von drei bis vier Wochen. Es hilft auch, nach ein paar Wochen Wartezeit höflich nachzufragen, was der Antrag macht.
  • Wie lange warte ich nach der Genehmigung auf einen Operationstermin?
    • Vor der Operation muss eine Magenspiegelung erfolgen. Ist diese erfolgt, kann die Operation nach der sogenannten „Eiweißphase„, die 14 Tage dauert, direkt durchgeführt werden. Damit wir und Sie gut planen können, ist es sinnvoll, sich vier Wochen vor einem möglichen Wunschtermin in unserer Sprechstunde vorzustellen, damit wir alles in die Wege leiten können. Einen Termin für die Sprechstunde bekommen Sie hier.
  • Wie lange bin ich im Krankenhaus?
    • Der Krankenhausaufenthalt dauert in der Regel fünf bis sieben Tage.
  • Welches Operationsverfahren ist für mich das Beste?
    • Welches Verfahren für Sie das Beste ist, kann jeweils sehr verschieden sein. Wir legen Ihnen die Vor- und die Nachteile jedes Verfahrens dar und richten uns bei unserer Empfehlung auch nach Ihren Wünschen und Vorstellungen.
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